pedalkultur

urbanes leben und radverkehr

Monat: Januar 2019

Verkehrs-Bullshit-Bingo

Am kommenden Donnerstag (31.01.2019) gibt es ein spannendes Thema bei Maybrit Illner im ZDF: “Fahrverbot und Tempolimit – muss Deutschland runter vom Gas?”

Link zur Sendung

Am besten daran ist, dass unter Anderem unser lieber Verkehrsminister Andi Scheuer dort zu Gast sein wird. Damit es erträglicher wird, dem Ganzen zu folgen und weil ich ahne in welche Richtung das geht, habe ich kurzerhand ein Bullshit-Bingo dazu erstellt. Gibt’s als .pdf zum selbstausdrucken hier:

Ist auch wahrscheinlich universell für jede andere Talkshow zu dem Thema für den Rest des Jahres zu verwenden. Viel Spaß!

von Rädern (8): Grünpfeil für Radfahrende

In Deutschland wird momentan der “Grüne Pfeil” für Radfahrer getestet. Dieser erlaubt es Radfahrern, auch an roten Ampeln rechts abzubiegen. In neun Städten wird die Grünpfeilregelung noch bis Ende 2019 getestet – darunter Düsseldorf. Christoph Grothe und Simon Chrobak diskutieren darüber, ob es sinnvoll wäre, das neue Verkehrszeichen einzuführen. Zudem sprechen sie darüber, was sich auf den Straßen ändern muss, um Sicherheit für Radfahrer zu schaffen. Außerdem in der Sendung: kurze News zu allen Neuigkeiten aus der Fahrrad-Welt.

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von Rädern (7) – Critical Mass und neue Fahrradständer

Die Stadt Düsseldorf plant neue Infrastruktur-Projekte. Eines davon war es, Parkplätze in Fahrradstellplätze umzuwandeln. Nach Kritik der Bürger zieht der Bürgermeister diese Pläne zurück. Simon Chrobak und Christoph Grothe berichten auch über ein Positivbeispiel: In Münster konnte eine innovative Idee für neue Fahrradstellplätze überzeugen. Die sogenannte “Critical Mass”-Bewegung ist ebenfalls im Podcast Thema: Simon Chrobak und Christoph Grothe sehen Polizei-Präsenz bei dieser Fahrradfahrerversammlung eher kritisch.

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Asphalt für den Rheinischen Esel

In den letzten Jahren wurden und werden immer mehr stillgelegte Bahntrassen zu Rad(schnell)wegen umgebaut. Ich war vor allem im Ruhrgebiet und im Bergischen Land schon häufig auf diversen Trassen unterwegs und schätze die Vorteile von Kreuzungsfreiheit, wenig Steigung und direkten Verbindungen abseits des normalen motorisierten Verkehrs. Vor allem in dicht besiedelten Regionen bieten diese Wege für PendlerInnen eine gute Ausweichmöglichkeit um komfortabel und zügig auch weitere Strecken mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Ein wesentlicher Punkt dafür, ist der Zustand der Trassen. Deshalb geht es hier um eine Petition für den Rheinischen Esel.

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